Lerne Maria
Baptist kennen
Erfahre mehr über Maria Baptist in ihrem bisher persönlichsten Interview. Ihre Biografie, Werke, Diskografie, Publikationen, Auszeichnungen, Förderungen, Presseberichte und Konzertauftritte als Solistin findest du hier.
Biographie
Eigentlich gab es keine Zeit, in der Maria Baptist nicht am Klavier saß. In Ost-Berlin aufgewachsen, war sie von klein auf von der Musik ihres Vaters, eines Pianisten und Bandleaders, umgeben. Fasziniert vom Modern Jazz der 60er und 70er Jahre und der kreativen Freiheit, die diese Musik verkörperte, zog sie einige Jahre nach Beginn ihres Klavierstudiums an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ nach New York City – ins Herz des Jazz. Dort studierte sie an der New School und wurde von Maria Schneider gefördert, die zu einer ihrer wichtigsten Mentorinnen wurde. Ihr Orchester war es auch, das Maria Baptists erste Big-Band-Komposition aufführte.
Mitte der 90er Jahre kehrte Maria Baptist nach Berlin zurück und vertiefte ihr kompositorisches Handwerk durch ein weiteres Studium in klassischer Komposition. Sie gewann bedeutende Auszeichnungen, darunter den Big-Band-Kompositionswettbewerb des HR, den Förderpreis des NDR und den Leipziger Nachwuchsjazzpreis. Der Tagesspiegelwürdigte sie als »unser großes Kompositionstalent«. Bereits zu Beginn ihrer Karriere arbeitete sie mit Musiker:innen wie Ingrid Jensen, Rolf Kühn und Gitte Haenning zusammen und schrieb für Klangkörper wie die RIAS Big Band und klassische Symphonieorchester.
Maria Baptist verbindet Jazz und Klassik zu einer eigenständigen musikalischen Sprache. Sie zählt zu den herausragenden Solopianistinnen des zeitgenössischen Jazz. Als »meisterhaft« und »virtuos« gefeiert, gestaltet sie ihre Solokonzerte als fließenden, dramaturgisch durchdachten Prozess, in dem Komposition und Improvisation nahtlos ineinandergreifen. Jedes Konzert wird so zu einem einzigartigen, sich stetig wandelnden Klangraum. Das Downbeat Magazine vergleicht ihren Klavierstil mit den großen Jazzpianisten Bill Evans und Keith Jarrett. Neben ihren Solo-Konzerten arbeitet sie in Duo-, Trio- und Quintett-Besetzungen sowie in genreübergreifenden Projekten mit Streichquartett und Klavier.
Mit ihrem Orchester gestaltet Maria Baptist neue klangliche Räume zwischen Jazz und klassischer Orchestertradition. Das Maria Baptist Orchestra verbindet die klangliche Weite einer sinfonischen Besetzung mit der Beweglichkeit des Jazz. Mit der Uraufführung der »Jazz Symphony No. 1« überschreitet es die Grenzen klassischer Orchesterwerke und großformatiger Jazzkompositionen. Bereits das Debütalbum »Here & Now« war für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert und unterstrich die Bedeutung des Ensembles für den zeitgenössischen Jazz. Die internationale Presse ordnet das Orchester »in eine Liga mit den Schlüsselfiguren des modernen Big Band Jazz« ein. Parallel dazu arbeitet Maria Baptist als Dirigentin und Komponistin mit renommierten Klangkörpern wie dem BuJazzO, der Big Band der Deutschen Oper Berlin, der Vogtland Philharmonie und der Mittelsächsischen Philharmonie zusammen.
Ihre vielfach ausgezeichnete Musik hat sie auf 17 Alben dokumentiert und in führenden Konzertsälen weltweit aufgeführt – darunter die Elbphilharmonie, die Berliner Philharmonie, die Harpa Concert Hall in Reykjavik, das Hong Kong Jazz Festival und das Stellenbosch Chamber Music Festival.
Maria Baptist komponiert für Jazzensembles, Streichquartette bis hin zu sinfonischen Klangkörpern und erweitert mit ihren Werken die Grenzen dessen, was Jazz in orchestralen und kammermusikalischen Kontexten sein kann. Was ihr vielseitiges künstlerisches Schaffen vereint, ist ihre unverwechselbare Stimme – »hochemotional, bewegend und lebendig wie das Leben selbst« (All About Jazz). Ihre Werke spiegeln eine tiefgehende Auseinandersetzung mit östlicher Philosophie und Buddhismus wider – ein gedanklicher Faden, der sich durch viele ihrer Kompositionen zieht.
Seit 2000 unterrichtet Maria Baptist als Professorin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin in den Fächern Komposition, Arrangement, Improvisation und Tonsatz.
Sie lebt mit ihrer Frau in Berlin und schöpft regelmäßig neue Inspiration bei Aufenthalten in Paris und New York.
CV
1971 – 1989
Geboren 1971 in Ost-Berlin in eine Musikerfamilie (Großvater Komponist und Instrumentalist, Vater Arrangeur und Pianist); erster klassischer Klavierunterricht, 1977; erster Kompositions- und Musiktheorieunterricht, 1981; erste Komposition für Posaune und Klavier, 1982; erster Jazzklavierunterricht an der Musikschule Friedrichshain, 1985; erste Banderfahrungen und öffentliche Auftritte, 1986;
1990 – 1999
Abitur mit Auszeichnung, 1990; erstes Trio mit eigenen Kompositionen, 1990; Klavierstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, 1990-1993; erste Publikation der Komposition »Morning Breeze« im Real Book of International Association of Schools of Jazz, 1992; Siegerin beim internationalen Piano-Improvisationswettbewerb in Litauen, 1992; Kompositions- und Klavierstudium an der New School NYC, USA als erste Ost-Deutsche Studierende. Unterricht bei Maria Schneider, Kenny Werner, Joanne Brackeen, Reggie Workman, 1993-1995; Aufführung der ersten Komposition »Fancy Blues« für Jazz Orchestra vom Maria Schneider Orchestra, 1994; Konzerte in New York City u.a. im Jazzclub Smalls, 1994-1995; ausgiebige Konzerttourneen im Trio und Piano Solo durch Europa, 1994-1999; Kompositionsstudium an der HfM Berlin bei Prof. Dr. Wolfram Heicking, 1995-1997; Zweifache Preisträgerin beim Komponistenwettbewerb des Hessischen Rundfunks mit Aufführungen der Werke »Fancy Blues« und »Minotaurus« durch die hr-Bigband, 1995 und 1996; Lehrauftrag in der Jazzabteilung der HfM Berlin, 1996-2000; Festival Konzerte u.a. im Haus der Kulturen der Welt und im Opernhaus Leipzig im Rahmen des Jazzfestival Leipzig, 1996; Pianistin bei der RIAS Big Band, 1996; Förderpreis des NDR und Studioproduktion des Werkes »AVUS« für Jazz Orchestra mit der NDR Big Band, 1997-1998; Konzert mit dem Rolf Kühn Quartett in Leipzig, 1998; Auftragskomposition von 7 Werken für Jazz Orchestra vom Berliner Senat, 1999; Festivalkonzert »Jazz Focus« mit Maria Baptist & the New Jazz Orchestra, 1999;
2000 – 2010
Gastprofessur an der Hochschule für „Musik Hanns Eisler“ Berlin im Fachbereich Historischer und Zeitgenössischer Tonsatz, 2000-heute; 2. Preis beim International Thad Jones Komponistenwettbewerb für großes Orchester in Kopenhagen und Aufführungen des Werkes »Ibiza Conversations« durch das Danish Radio Jazz Orchestra, 2000; Zusammenarbeit mit Gitte Haenning als Pianistin, Big Band Leiterin und Arrangeurin. Konzerte in Deutschland und Dänemark, 2000-2003; Koproduktion des rbb-kultur von vier Alben, die im eigenen Label erschienen sind, 2000, 2005, 2006, 2010; Veröffentlichung des ersten Trio-Albums »Crazy Dreams« mit Ingrid Jensen als Gast, 2000; Konzert im Rolf-Liebermann Saal in Hamburg mit Aufzeichnung des NDR, 2001; Festivalkonzerte u.a. Sommerfarben Herrenberg, Lüneburger Jazznights, Illmenauer Jazztage, Jazzfestival Kassel, 2001-2002; Auftragskomposition der Vogtland Philharmonie für Jazztrio und Symphonieorchester, 2002; Privatkonzert für Michael Jackson in Berlin im Rahmen der Bambi Verleihung, 2002; Uraufführung der »Triologie einer Metamorphose« mit der Vogtland Philharmonie, 2003; Uraufführung von »Impressionen einer Reise« für Klavier und Streichorchester, 2003; Solokonzert beim Klavierfestival Zingst, 2003; Auftragskomposition »Mozart meets Jazz« der Mittelsächsischen Philharmonie, 2004; Auftragskomposition der Jenaer Philharmonie für ein Werk für Orchester und Big Band, 2004; Uraufführung von »Night Scenes for Orchestra & Big Band« mit der Jenaer Philharmonie, 2005; Dirigentin der Jenaer Philharmonie und Big Band mit Duke Ellingtons »Night Creatures«, 2005; Konzert »Mozart meets Jazz« mit der Mittelsächsischen Philharmonie, 2005; Gründung des eigenen Labels »Maria Baptist Music« in welchem alle Eigenproduktionen erscheinen, 2005; Konzert beim Chamber Music Festival in Stellenbosch, Südafrika, 2005; Veröffentlichung des ersten Piano Solo Albums »Sometimes Alone« mit ausgiebiger deutschlandweiter Tournee, 2005; Auftragsarrangements von LaGaylia Frazier für Gesang und Symphonieorchester mit Aufführungen in Schweden, 2006; Veröffentlichung des Trio-Albums »Music for my Trio«, 2006; Uraufführung der Kammermusikkomposition »Short Trip« mit dem ensemble echo in Berlin unter der Leitung von Konstantia Gourzi, 2007; Veröffentlichung des Albums »Pierrot Lunaire op.21 von Arnold Schönberg mit Jazzinterludes« mit dem opus21 musikplus ensemble unter der Leitung von Konstantia Gourzi, 2007; Veröffentlichung des Fado-Jazz Albums »Sinal« mit Telmo Pires mit eigenen Kompositionen und Bearbeitungen von traditionellen Fado-Liedern, 2009; Europaweite Konzerte mit dem Fado-Jazz Programm u.a. im Admiralspalast, Konzertsaal Cube 521, 2008-2010; Veröffentlichung des Trio-Albums »Spring in Berlin« mit Festivalkonzerten u.a beim Klassikfestival Kurt-Weill Fest, 2010-2011; Leitung der Reykjavik Big Band und Konzerte beim Jazzfestival Reykjavik auf Island, 2010;
2011 – 2017
Als erste Frau Leitung der 47. Arbeitsphase des BundesjazzOrchesters, 2011; Auftragskomposition von 10 Werken für Jazz Orchester vom Deutschen Musikrat, 2011; Konzerte auf der Hauptbühne beim Jazzfest Berlin, 2011; Fernsehübertragung des Konzertes beim Jazzfestival Viersen vom WDR3, 2011; Veröffentlichung des Albums »City Grooves« mit Mitteln des WDR und Deutschen Musikrats, 2011; Nominierung mit dem ECHO Jazz für »City Grooves«, 2011; Piano Solo Konzert auf der Hauptbühne des Klassikfestivals Oldenburger Promenade und bei den Jazztagen auf Schloß Elmau, 2011; Koproduktionen des rbb-kultur von drei Alben, die im eigenen Label erschienen sind, 2012, 2013, 2016; Veröffentlichung des Albums »Gate 29« für Jazz-Trio, 2012; Deutschlandweite Release-Tour durch 20 Jazzclubs mit dem Jazz-Trio, 2012; Einladung des Goethe-Instituts Paris für Konzerte und Workshops, 2012; Festival-Konzerte auf der Jazz Open Stuttgart und der Hauptbühne des Jazzfestival Rostocks, 2012; Konzert beim Klassikfestival Uckermärkische Musikwochen, 2012; Konzert auf der Hauptbühne der Jazz Ralley in Luxemburg, 2013; Erste Einspielung eines Solo Klavier Albums in New York City, 2013; Leitung des Budapest Jazz Orchestras und Dirigat der Konzerte im Átrium Theater, 2013; Veröffentlichung des Jazz-Klassik Albums »Episodes« für Piano und Streichquartett, 2013; Leitung der Nerly BigBand und Dirigat des Konzertes, 2014; Piano Solo Konzert beim Festival Jazzmeeting in Kühlungsborn, 2014; Konzerte auf den Klassikfestivals Pianissimo auf Schloß Elmau und der Hauptbühne des Klassikfestivals Ostfriesische Landschaft, 2014; Veröffentlichung des Piano Solo Albums »Self-Portrait« mit anschließender 25-tägiger Konzerttour durch 5 Länder, 2014; erstes Konzert im Piano Salon Christophori, 2014; Gründung des Maria Baptist Orchestra, 2015; Start der monatlichen Konzertreihe des Maria Baptist Orchestra in der Kunstfabrik Schlot in Berlin mit dem Premierenkonzert am 04. Januar, 2015; Portrait über Maria Baptist bei »Rendezvous« bei TRT-World Television, 2015; 12-tägige Konzertreise mit dem Streichquartett durch Jazzclubs und Kammermusiksäle, 2015; Konzerte im Staatstheater Kassel mit Pierrot Lunaire und Improvisationen, 2015; Aufführung des Stückes »Dezemberfarben« von Jericho Brass, 2016; Leitung der Big Band der Deutschen Oper mit Konzerten in der Deutschen Oper Berlin, 2016; Veröffentlichung des Debutalbums »Here & Now I« des Maria Baptist Orchestra, 2016; Nominierung für die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik, 2016; CD-Release Tour des Maria Baptist Orchestra u.a. beim Jazzfest Kassel, 2016; Piano Solo Konzert beim Kammermusikfestival in Kühlungsborn, 2016; Veröffentlichung des Albums »Poems without Words« mit dem Trio plus One, 2017; Albumpräsentation auf der Kulturbühne von Dussmann, 2017; ausgiebige europaweite Konzerttournee u.a. Deutschland, Polen, Frankreich, Großbritannien, 2017; Trio Festival-Konzerte bei u.a. JazzBaltica, BayerKultur, Jazzfestival Bühl, 2017; Portrait in der ZDF/3Sat Dokumentation »Jazz oder die Lehre vom Fliegen«, 2017; Studiogast und Interview bei »Der Tag« auf Deutsche Welle TV, 2017;
2018 – 2023
Förderung der Konzertreihe des Maria Baptist Orchestra durch die Basisförderung des Berliner Senats für Kultur & Europa, 2018-2023; aus dieser Förderung sind 20 Auftragskompositionen für Jazzorchester hervorgegangen, 2018-2023; Konzert in New York City bei »3333 concerts«, 2018; Konzert in der Harpa Concert Hall in Reykjavik mit dem Sigurdur Flosason Quartet, 2018; Konzert bei JazzBaltica, 2018; Veröffentlichung des Piano Solo Albums »Resonance«, 2018; ausgiebige Konzerttournee durch Deutschland, Frankreich und Großbritannien, 2018; Solo-Piano Konzert auf der Hauptbühne des Nancy Jazzfestival in Frankreich, 2018; Konzert im Hauptprogramm des Klassikfestivals Usedomer Musiktage, 2019; Konzerte beim Hong Kong Jazzfestival mit einem Reisekostenzuschuß des Berliner Senats, 2019; Veröffentlichung des zweiten Teils des Album Zykluses »Here & Now II« für Jazz Orchester, 2019; Veröffentlichung der Studienpartitur zu »Here & Now II«, 2019; Leitung der Reykjavik Big Band mit Konzerten in der Harpa Concert Hall, 2020; Veröffentlichung des Duo Albums »Facing Duality« mit Saxophonist Jan von Klewitz, 2020; Veröffentlichung des Notenbandes »Sheet Music Vol. 1«, 2020; Konzert mit dem Duo-Programm bei »In Concert« vom Deutschlandfunk Kultur, 2021; Komposition im Auftrag des Berliner Senats von drei Sätzen der viersätzigen Suite »The Bright & The Dark«, 2021, 2022; Jubiläums-Konzertwoche zu Maria Baptist’s 50. Geburtstag im Jazzclub A-Trane in Berlin mit Präsentation sämtlicher Jazz-Ensembles an fünf Abenden, 2021; ausgiebige Konzertreisen mit Jan von Klewitz, 2021; Veröffentlichung des Video-Albums »Live in Berlin« des Maria Baptist Orchestra mit Mitteln privater Sponsoren, 2022; Quintett Konzert beim Festival Jazz im Palmengarten vor 1000 Zuschauer:innen, 2022; Duo-Konzert beim Festival Kunstflecken im Theater in der Stadthalle Neumünster, 2022; Auftragskomposition des Berliner Senats »Concerto for the Reeds« für Jazzorchester, 2022, 2023; Filmmusikeinspielung »Haus der Träume« (RTL): Klaviersonate Nr.32 von Ludwig van Beethoven op.111 2. Satz mit Improvisation, 2022; Veröffentlichung des Doppel-Albums »Essays on Jazz« in der Instrumentierung Altsaxophon, Baßklarinette/Tenorsaxophon, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, 2023; Summer-Week im A-Trane mit Trio und Gästen, 2023; zu Gast bei der hr2-kultur Sendung Jazzfacts, 2023; Nominierung von »Essays on Jazz« für die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik, 2023;
seit 2024
Gastspiel im Konzerthaus Liebfrauen mit dem Maria Baptist Orchestra, 2024; Debüt in der Elbphilharmonie und UA des Piano Solo Zyklus »Hopes & Fears«, 2024; UA des Klavierkonzerts Nr.1 mit Symphonie Orchester bei den Niederlenzer Musiktagen in der Schweiz; Veröffentlichung des Piano Solo Albums »Hopes & Fears« auf Vinyl, CD und im Streaming, 2024; Konzerthaus Tournee: Gewandhaus zu Leipzig, Die Glocke Bremen, Gasteig München, Liederhalle Stuttgart, Kammermusiksaal Beethoven-Haus Bonn, Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld, 2024; Sendung des kompletten Albums »Hopes & Fears« bei »In Concert« im Deutschlandfunk Kultur, 2024, 2025; Zahlreiche Kritiken und Radiobeiträge zum neuen Album; »Hopes & Fears« steigt in die Top 3 Jazz Charts bei jpc ein; Nominierungvon »Hopes & Fears« für die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Grenzgänge, 2024; Debüt im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin, 2025; Projektförderung des Berliner Senats und Auftragskomposition der »Jazz Symphony No. 1« für Jazzorchester, 2025; Jubiläumskonzert »10 Jahre und 100 Konzerte Maria Baptist Orchestra« und UA der »Jazz Symphony No.1« in der Kunstfabrik Schlot, 2025;
Werke
Auswahl aus 250+ Kompositionen
Symphonisches Orchester
Klavierkonzert Nr. 1; Triologie einer Metamorphose für Jazztrio und Symphonieorchester #1-3; Night Scenes für Symphonieorchester und Big Band; Zodiac Sign für Philharmonisches Blasorchester
Jazz Orchester
Symphonien: Jazz Symphony No.1
Suiten: Ibiza Conversations #1-3 (1. Ibiza Conversations, 2. On Top of Mountain, 3. The Blossom); Concerto for the Reeds; Midnight Suite #1-4; The Bright & The Dark
Einzelwerke: 36th Street Midtown; Apartment #3A; As long as we are searching for; At the Blue Shore; Avenue Walk; AVUS; Blue Pictures; B’Dazzled Blue; Gate 21; Goodbye; Here & Now; Introduction for the Orchestra; Lingering; Love Ballad; Minotaurus; Natural Landscape; Nature of Reality; On Cloud 9; Red Moon; Roof Garden; Rush Hour; Sea of Blackness; Serenity; Sign of the Zodiac; Travel in Possibilities for Jazz Orchestra; The Moon Stood Still for Jazz Orchestra
Kammermusik
Impressions of a Journey für Klavier und Streichquartet #1-4; Nine Episodes for Piano & String Quartet #1-9; Dezemberfarben für Blechbläserensemble; String Quartet #1; Short Trip für Solo Klavier und Kammerensemble #1-3
Jazz Ensemble
After the Darkness; Apartment #3; Beautiful Chaos; Facing Duality; Goodbye; Gratitude; Hell’s Kitchen; Here and Now; Illuminate the Night; Longing; Midnight Rain; Minotaurus; Music for my trio 1-3; Natural Landscapes; On Top of the Mountain; Running; Sea of Blackness; Stillness Speaks; The Bright and the Dark; The Moon Stood Still; Things I Wanted to Say; Turn up the Silence
Piano Solo
A Morning in New York; After the Darkness; AVUS; Blue Hour; Cloud 9; Early Sunday Morning; Falling Night; Fuge Nr. 1 in A-moll; Hopes & Fears #1-5; Piano Ballad; Portrait of a Woman; Raising the Frequencies; Resonance; Roof Garden; Running; Song of the Soul; Stillness Speaks; The Blossom; The Day before I met you; The High Line; The Moon stood still; Urban Meditation; Winterskizzen
Vokalmusik
Behold the past und Fancy Blues für 5 Männerstimmen a capella;
Diskographie
Maria Baptist Orchestra. Concerto. Doppel-Album. September 2025
Maria Baptist (piano solo). Hopes & Fears. Live aus der Elbphilharmonie. Doppel-Album. 2024
Maria Baptist Quintet. Essays on Jazz. Live aus dem Jazzclub A-Trane Berlin. Doppel-Album. 2023
Maria Baptist Orchestra. Live in Berlin. Video Album. 2022
Maria Baptist & Jan von Klewitz. Facing Duality. 2020
Maria Baptist Orchestra. Here & Now II. 2019
Maria Baptist (piano solo). Resonance. 2018
Maria Baptist Trio plus One. Poems without Words. 2017
Maria Baptist Orchestra. Here & Now I. Live aus der Kunstfabrik Berlin. Koproduktion des rbb-kultur. 2016
Maria Baptist (piano solo). Self-Portrait. 2014
Maria Baptist Piano & String Quartet. Episodes.Koproduktion des rbb-kultur. 2013
Maria Baptist Trio. Gate 29. Koproduktion des rbb-kultur. 2012
Maria Baptist & BuJazzO. Music for Jazz Orchestra. Live vom Jazzfest Berlin. 2011
Maria Baptist & BuJazzO. City Grooves. 2011
Maria Baptist Trio. Spring in Berlin. Koproduktion des rbb-kultur. 2010
Maria Baptist & Telmo Pires. Sinal. 2009
Arnold Schönberg. Pierrot Lunaire op.21 plus Jazzinterludes. 2007
Maria Baptist Trio. Music for my Trio. Koproduktion des rbb-kultur. 2006
Maria Baptist (piano solo). Sometimes Alone. Koproduktion des rbb-kultur. 2005
Maria Baptist Trio feat. Ingrid Jensen. Crazy Dreams. Koproduktion des rbb-kultur. 2000
Publikationen
Sheet Music Vol 1. Music for Jazz Piano. 2020
Studienpartitur Here & Now II. Maria Baptist Orchestra. 2019
Real Book of IASJ. Morning Breeze. 1992
Preise & Förderungen
Auswahl
Projektförderung. Jubiläumskonzert: 10 Jahre und 100 Konzerte Maria Baptist Orchestra und Kompositionsauftrag für die »Jazz Symphony No. 1«. 2025
Bestenliste. Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Kategorie Grenzgänge. Piano Solo Album »Hopes & Fears«. 2024
Bestenliste. Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Quintett Album »Essays on Jazz«. 2023
Basisförderung. Konzertreihe Maria Baptist Orchestra. Berliner Senat. 2018-2023
Reisekostenzuschuß. Hong Kong Jazzfestival. Berliner Senat. 2019
Auszeichnung. Carl von Ossietzky Kompositionswettbewerb. 2018
Bestenliste. Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Orchester Album »Here & Now I«. 2017
Album-Produktionen. rbb-kultur. 2013, 2016
Nominierung. Album »City Grooves«. ECHO Jazz. 2011
Album-Produktionen. rbb-kultur. 2000, 2005, 2006, 2010
2. Preis. International Thad Jones Komponistenwettbewerb für großes Orchester. Danish Radio Jazz Orchestra. 2000
Kompositionstipendium. Berliner Senat. 1998
Förderpreis. Dirigentenwettbewerb des NDR. 1997
Förderung aus dem Künstlerinnenprogramm. Berliner Senat. 1994
Jazz-Stipendium für das Studium an der New School NYC. Berliner Senat. 1994
Kulturelle Zuwendung. GVL. 1993-1995
Sieger. Leipziger Jazz-Nachwuchsfestival.1996
Auszeichnungen. Komponistenwettbewerb des Hessischen Rundfunks. 1995 und 1996
1. Platz. Internationaler Piano-Improvisationswettbewerb Litauen. 1992
Presse
Auswahl
Ausstrahlung von Hopes & Fears. Deutschlandfunk Kultur. In Concert. 2024
Interview. NDR. Round Midnight. 2024
Podcast Interview. hr2 kultur. Jazz Now. 2023
Interview und Studiokonzert. Deutschlandfunk Kultur. Tonart. 2023
Albumpräsentation. NDR. Jazztime. 2023
Konzertbericht. Frankfurter Rundschau. Alles hat hier seine Richtigkeit. 2022
Konzertübertragung. Deutschlandfunk Kultur. In Concert. 2021
Feature. All About Jazz. Best Releases of 2020 list
Feature. ARD. Radiofestival. 2020
Feature. Berliner Morgenpost. Big Band Jazz auf höchstem Niveau. 2018
Portrait. ZDF / 3Sat. Jazz oder die Lehre vom Fliegen. 2018
Studiogast & Portrait. Deutsche Welle TV. Zu Gast bei Tina Gerhäusser. 2017
Portrait. rbb-kultur. Late Night Jazz. 2016
Portrait. TRT-World Television. Rendezvous with German Piano Virtuoso Maria Baptist. 2015
Albumkritik. Downbeat Magazine. Music for Jazz Orchestra. 2013
Konzertbericht. HAZ. Gekonnt balanciert. 2012
Feature. Emma. Jazzpianistin Maria Baptist. 2011
Interview. BR Klassik. Multitalent Maria Baptist. 2011
Interview & Konzert beim Jazzfest Berlin. WDR3 Fernsehen. west.art Jazzline. 2011
Feature. Hamburger Abendblatt. Maria Baptist ist die Verführerin an den Tasten. 2010
Feature. FAZ. Zweite Natur. 2008
Konzerte
Auswahl aus 1.000+
Konzerten als Solistin
International
12on14 Jazzclub Warszawa (PL); 606 Jazzclub London (UK); Blues’n Jazz Rallye Luxemburg (L); Caffe Vivaldi New York City (USA); Harpa Concert Hall Reykjavik (ISL); Hong Kong Jazzfestival (HK); Jazz à cour et jardin Lyon (FR); Jazz Club Etoile Paris (FR); Nancy Jazz Pulsations (FR); Nota79 Barcelona (ESP); Porgy & Bess Wien (A); Puskin Cinema Jazzfestival (HUN); Reykjavik Jazz Festival (ISL); Smalls Jazz Club New York City (USA); Stellenbosch Chamber Music Festival (ZAF); Tangente Liechtenstein (LI)
National
Berliner Philharmonie; Bauhaus Dessau; Birdland Jazz Club; Beethoven-Haus Bonn; Centralstation; Deutsche Oper Berlin; Elbphilharmonie; Gasteig München; Gewandhaus zu Leipzig; Die Glocke Bremen; Klassikfestival Gezeitenkonzerte; Halle 424; Haus der Berliner Festspiele; Isarphilharmonie; Summerweek im Jazz Club A-Trane, Jazz im Palmengarten; Jazz Open Stuttgart; JazzBaltica; Jazzclub Hannover; Jazzclub Unterfahrt; Jazzfest Berlin; Jazzfestival Bühl; Jazzfestival Hürth; Jazzfestival Ratzeburg; Jazzfestival Viersen; Jazzstudio Nürnberg; Jazztage Kühlungsborn; Kasseler Jazzfest; Kunstfabrik Schlot; Konzerthaus Berlin; Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode; Kurt-Weill Fest; Klassikfestival Oldenburger Promenade; Magazin der Staatsoper Berlin; Opernhaus Leipzig; Rudolf-Oetker Halle Bielefeld; Liederhalle Stuttgart; Piano Salon Christophori; Jazzfestival auf Schloss Elmau; Stadthalle Neumünster; Strawinsky-Saal Donaueschingen; Studiokonzert Deutschlandfunk Kultur; Theaterhaus Gütersloh; Theater Neumünster; Theater Lüneburg, Usedomer Musikfestival; Volkshaus Jena
Musik
Lass uns in Kontakt bleiben –
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Einmal im Monat schreibe ich einen Brief.
Es geht um Musik und das, was sie in Bewegung setzt. Um Momente auf der Bühne und am Klavier. Um Stille, Struktur, Freiheit.
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Let’s stay in touch
Once a month, I write a letter.
It’s about music and what it sets in motion. About moments on stage and at the piano. About silence, structure, freedom.
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